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Die edition mosaik ist ein Aufeinandertreffen von KünstlerInnen in ihren jeweiligen Ausdrucksformen zur Sichtbarmachung der Vielfalt moderner Literatur und Kunst.

Im Zentrum steht die Förderung junger Autor*innen in ihren unterschiedlichen Zugängen durch eine gleichzeitig unprätentiöse und dennoch bibliophil hochwertige Produktion.  Lyrik und Kurzprosa stehen dabei ebenso im Fokus wie Essays und wissenschaftliche Zugänge.

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Lisa-Viktoria Niederberger

Misteln

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„Drei Beziehungsgeschichten von sehr unterschiedlicher Härte (oder sagen wir Boshaftigkeit) lesen wir, die gerade so wie hier, mit gerade dieser Gemengelage von Reflexion, Figurenrede und Schilderung tatsächlich nur in der Grammatik der österreichischen Umgangssprache zu erzählen gewesen sein werden.“

– Stefan Schmitzer, Fixpoetry

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Franziska Füchsl

rätsel in großer schrift

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„In der zuverlässig hübschen edition mosaik ist der Debütband von Franziska Füchsl erschienen. (…) Der Band hat genau die richtige Länge, um unterwegs zu sein. Er stellt mehr Fragen als dass er beantworten kann und sieht gut aus dabei. (…) Let’s go, edition mosaik!“

– Jonis Hartmann, Fixpoetry

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Alke Stachler

dünner Ort

mit fotografischen Illustrationen von Sarah Oswald

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Eine rückenlose Fadenbindung, schweres Papier und Pappseiten-Umschlag machen den „dünnen Ort“ zu einem gleichzeitig irgendwie schwerwiegenden Ort.

– Jonis Hartmann, Fixpoetry

Peter.W.

Schulterratten

mit einem Nachwort von Stefan B. Findeisl

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Lyrik für alle!

Anthologie der 3. Babelsprech-Konferenz Salzburg 2016

Herausgegeben von  Marko Dinic und Josef Kirchner

Mit Texten u. a. von Sirka Elspaß, Moritz Gause, Ianina Ilitcheva, Tobias Roth, Jan Skudlarek, Lydia Steinbacher, u. v. a.

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Ein schö­nes klei­nes Büch­lein. Die Buch­ge­stal­tung hat einen sehr inter­es­san­ten Effekt, der eng mit den Inhal­ten zusam­men­hängt. Da ist zum einen die Offen­heit des Buches, das ohne Rücken sein Inne­res sozu­sa­gen den Bli­cken preis­gibt. Und es schwebt zwi­schen Heft­chen und Buch: Einer­seits das klei­ne Taschen­for­mat, der offe­ne Rücken, ande­rer­seits der fes­te, dop­pel­te Naturkar­ton des Umschlags und das ordent­li­che, griff­fes­te Papier der Seiten.“

– Matthias Mader